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Inklusion

Unsere Oberschule ist eine inklusive Schule

  • Der Standort Flämische Straße hat eine lange Tradition in Bezug auf Integration
  • Seit 2009 ist Inklusion eine Pflichtaufgabe
  • An allen Schulen (Grundschulen, Oberschulen, Gymnasien) sollen sogenannte Zentren für unterstützende Pädagogik (ZuP) für den Auftrag der „Inklusion" sorgen
  • Regionale Beratungs- und Unterstützungszentren (ReBUZ) sollen diesen Auftrag durch Beratung, ambulante Hilfen und zeitweise gesonderte Beschulung unterstützen.
  • Inklusion im Bereich Schule bedeutet, dass alle Schüler*innen ein Angebot für gemeinsames Lernen erhalten müssen

Für die Oberschulen sind folgende Rahmenbedingungen gesetzt

→ Die inklusiv geführten Klassen haben eine Klassenstärke von max. 22 Schüler*innen
→ In diesen Klassen können max. 5 Förderschüler*innen unterrichtet werden
→ Für den gemeinsamen Unterricht werden in der Regel 10-15 Stunden Doppelbesetzung mit sonderpädagogischen Lehrkräften bereitgestellt.

  • Zwei Klassenlehrer*innen tragen die gemeinsame Verantwortung für alle Schüler*innen der Klasse.
  • Das Lehrerteam in einer inklusiv geführten Klasse entscheidet, in welchen Unterrichtsstunden sie ihre Doppelbesetzung wahrnimmt und gestaltet.
  • Ein positives Klassenklima und klare, wiederkehrende Strukturen und Rituale spielen dabei eine wichtige Rolle.
  • Die anspruchsvolle Aufgabe besteht darin, durch binnendifferenzierten Unterricht den Schülern*innen auf verschiedenen Lernniveaus ein passendes Angebot zu machen.
  • Förderdiagnostik, Förderplanung, hoch differenziertes Unterrichtsmaterial und ein System der Selbsteinschätzung der Schüler*innen und der Rückmeldung durch die Lehrkräfte unterstützen die individuellen Lernprozesse.

Unsere Schule ist eine der Pilotschulen für Inklusion in Bremen gewesen und hat daher viel Besuch von Interessierten aus anderen Bundesländer erhalten.