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Die Übergangsklasse der Roland zu Bremen Oberschule

Die Übergangsklasse bietet Schülern*innen mit hohen Fehlzeiten die Möglichkeit wieder in der Schule Fuß zu fassen. Dabei wendet sich das Projekt sowohl an sogenannte aktive SchulmeiderInnen, als auch präventiv an solche Schüler und Schülerinnen, die sich zwar in der Schule aufhalten, aber nicht am Unterricht teilnehmen.
Um die Übergangsklasse besuchen zu können muss man mindestens in der achten Klasse sein. Es wird angestrebt, wieder zu einem regelmäßigen Schulbesuch zu gelangen und am Ende der zehnten Klasse möglichst einen Schulabschluss zu erreichen. In der Übergangsklasse kann man bleiben, bis man sich in der Lage fühlt, wieder in die Herkunftsklasse zurück zu wechseln. Der Übergang wird hierbei individuell gestaltet.

Die Lehrer*innen der Übergangsklasse versuchen zunächst die Gründe für das schulvermeidende Verhalten herauszufinden und geeignete Umgangsformen und Lösungsansätze zu entwickeln. Hierzu werden in einer Eingangsphase alle wichtigen Kontaktpersonen (Eltern/Familie, Lehrer*innen, Schulleitung, das Amt für soziale Dienste oder bereits in den Familien tätige Träger von Hilfsangeboten) am Prozess beteiligt.
Durch den Aufbau verlässlicher und tragfähiger Beziehungen zu den Kindern und Jugendlichen wird es ermöglicht, vertrauensvoll und nachhaltig Lösungsansätze zu entwickeln, die die Voraussetzung für eine gelungene Reintegration in die Schule bilden.

Die Übergangsklasse steht allen Schülern*innen offen, die eine Schule im Bremer Süden besuchen.

Ziele

Ziel ist es die Kinder und Jugendlichen möglichst in ihre Klasse zurück zu führen und sie so lange in diesem Prozess zu begleiten, bis sie ihren Schulbesuch wieder eigenverantwortlich gestalten können und sich somit die Chance bewahren, einem ihrem Leistungsvermögen entsprechenden Schulabschluss zu erlangen.

Kontakt

Frau Anna-Lea Sonnenburg

Stellvertretende Schulleitung

Flämische Str. 9
28259 Bremen

+49 421 361-15971
+49 421 361-15132
E-Mail